Zuckererbsen im Juni. Tomaten im August. Salat, wann immer du Lust hast.
Das ist kein Traum. Das ist eine Entscheidung.
Nicht, weil du es nicht kannst. Sondern weil du nicht entscheidest.
Du brauchst den Punkt, an dem du aufhörst zu überlegen und anfängst zu machen. Genau da setzt dieser Kurs an.
Kein Wissen zum Sammeln.
Keine endlosen Möglichkeiten.
Sondern klare Schritte, die du umsetzt. In deinem Garten. Mit dem, was da ist.
Du gehst raus und schneidest Salat für das Abendessen. Eigenen.
Du ziehst die erste Handvoll Radieschen aus der Erde. Scharf, wie sie sein sollen.
Zuckererbsen, die du im Stehen isst. Wie früher bei Oma.
Du hast einen Bereich, der arbeitet. Nicht zehn, die warten.
Du weißt, was funktioniert. Und was du nächstes Jahr lässt.
Und vor allem: Du wartest nicht mehr.
Du bist im Garten, nicht im Kursbereich.
Gärtnermeisterin. Glauchau, am Rand des Erzgebirges.
Ich bin seit meiner Geburt im Beet. 62 Jahre. Den Meisterbrief habe ich früh gemacht. Danach kam anderes. Arztpraxis. Finanzdienstleistung. Gastronomie. Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung.
Vier Welten, in denen ich gearbeitet habe. Und in jeder war der Garten der Ort, an den ich zurückkam. Nicht als Hobby. Als Fundament.
Ich weiß, wie man sich in Dingen verliert, die nicht die eigenen sind. Und ich weiß, was einen trägt, wenn man zurück zu sich kommt.
Dieser Kurs ist für Frauen, die das kennen. Und die jetzt wieder anfangen wollen.
Wenn du das suchst, bist du hier falsch.
Zeit im Garten.
Körperliche Arbeit.
Die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen.
Wenn du darauf keine Lust hast, spar dir das Geld.
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